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Neuaufnahme von Patienten:

Für die Praxen / das MVZ im PRAXICUM Kirchberg gelten derzeit folgende  Aufnahmebedingungen: 


Allgemeinmedizin:

Praxis  Dr. Düring

Gemeinschaftspraxis  Dr. Proksch / Dr. Lüdtke

Eingeschränkte Aufnahme ab 9.1.2023

Angesichts der mangelnden hausärztlichen Versorgungslage in unserem Landkreis behandeln wir Patienten ohne Hausarzt mit allgemeinmedizinischen Fragestellungen eingeschränkt im Rahmen unserer Möglichkeiten. Die Terminvergabe zu dieser Behandlung erfolgt nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten.

Gynäkologie:

MVZ für Gynäkologie

Derzeit kompletter Aufnahme-Stopp

Aus personellen Gründen besteht derzeit keine Möglichkeit zur Neuaufnahme in der Gynäkologie und Schwangerenbetreuung.


Mehrere Faktoren führen dazu, dass wir derzeit nur eingeschränkt neue Patienten aufnehmen können:

  • Uns fehlen junge Kolleginnen und Kollegen, die langjährig niedergelassene Kollegen, die bereits ausgeschieden sind oder in Kürze ausscheiden werden, ersetzen.
  • Die Arbeitsbelastung für die Betreuung der einzelnen Patienten steigt in einer alternden Gesellschaft massiv.
  • Die Corona-Pandemie hat ein Übriges getan, durch Mehraufwand auf allen Ebenen - in den „normalen“ Sprechstunden, den Infekt- und Abstrichsprechstunden, sowie den zusätzlich angebotenen Impfsprechstunden - die Leistungsfähigkeit unseres Teams aus Ärzten und medizinischen Fachangestellten bis an die erträglichen Grenzen auszureizen.
  • Die oft provozierend geäußerte, zeitraubene Kritik an schlechter telefonischen Erreichbarkeit (6 Amtsleitungen über 10.5 Stunden!) und der verbitterte Kampf um zeitnahe Wunschtermine führt ebenfalls zu weiterer Resoucenverknappung  und Erschöpfung aller im Praxicum Tätigen.


Wir bitten um Verständnis für unsere Entscheidung, die wir lange Zeit vor uns hergeschoben haben. Die Verfügung der Aufnahmebeschränkungen fällt uns nicht leicht, gleichzeitig sind wir als Ärztinnen und Ärzte aber auch der Aufrechterhaltung unserer Gesundheit und den berechtigten Ansprüchen unseren Familien verpflichtet. Dies gilt gleichermaßen in Hinblick auf die Fürsorge für unsere nichtärztlichen Mitarbeiterinnen.